Tibet - Was ist da los?

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
wendows
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von wendows » 27.05.2009, 12:15

jemand weisst?

1, woher kommt der Name von Dalailama? wo her kommt die Fahne von Tibet.
2, muss der Name von wem anerkannt werden?
3, wie groß ist das Gebiet "'Tibet" in der Geschichte?
4, wie groß wollte der Herr heiliger Politiker?
5, weisst jemand "Gelbfluss" und "Yangze Fluss"?
6, weisst jemand , chinesische zivilisation auch anderen Name hat (Gelbfluss zivilisation)
7, wo stammen die beide Flusse.
8, wieviele Dalailama in der Geschichte? ist tibetische Buddihismus eine wirkliche friedliche Religion?
9, kann katholische religion die andere wie evangelion religion "vereinheiten? oder ein Palament bauen?"
10, wenn Tibeter English sprechen, das ist toll. aber wenn sie chinesisch sprechen dann das heisst "KultulGenozid".....
11, woher kommen die meisten Nachrichten über Tibet in Europa? obwohl bevor 2007 kann man immer dort reisen?
12, wieviel Prozent Tibeter wohnnen in Ausländer? haben sie "blue blood"? was hatten sie gekampft, jetzt plötzlich für ihre Sklave?
13, waren Sie in China, waren Sie in Tibet?
14, oder lesen Sie weite Ihre Nachrichten von ihre wunderbare @Nachrichten agentur@, wieviel Prozent der Mediamarkt haben sie?

es ist nur ein Schachspiel von Wester gegen China. wir spielen weiter.

sie können weiter Free-Tback unterstützen, aber was klar ist, sie spielen nur stategisch für sie selbst, nicht für "Gerechtigkeit", es gab im Tibet in der Geschichte niemals "Frieden","Demokratie","Freiheit", sein bitte nicht mehr scheinheilig... :lol:

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong » 27.05.2009, 13:55

wendows hat geschrieben: es gab im Tibet in der Geschichte niemals "Frieden","Demokratie","Freiheit"
ups und ich dachte immer die Kommunistische Partei Chinas hat all dies nach Tibet gebracht?! ... dann ist es wohl nicht so .....

de guo xiong, der dachte es wird Sommer, aber anscheinend doch Trollzeit
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von hifi » 27.05.2009, 13:56

Was, wie, wo? Sind wir in ein Quitzschow oder was?
BOB DYLAN hat geschrieben:How many roads must a man walk down
Before you call him a man?
Yes, 'n' how many seas must a white dove sail
Before she sleeps in the sand?
Yes, 'n' how many times must the cannon balls fly
Before they're forever banned?
The answer, my friend, is blowin' in the wind,
The answer is blowin' in the wind.

How many years can a mountain exist
Before it's washed to the sea?
Yes, 'n' how many years can some people exist
Before they're allowed to be free?
Yes, 'n' how many times can a man turn his head,
Pretending he just doesn't see?
The answer, my friend, is blowin' in the wind,
The answer is blowin' in the wind.

How many times must a man look up
Before he can see the sky?
Yes, 'n' how many ears must one man have
Before he can hear people cry?
Yes, 'n' how many deaths will it take till he knows
That too many people have died?
The answer, my friend, is blowin' in the wind,
The answer is blowin' in the wind.
Falls Sie wirklich daran interessiert sind, die Antworte auf Ihren Fragen zu bekommen, dann empfehle ich Ihnen das hier mal durchzulesen: http://www.geschichtsforum.de/f25/china ... bet-25878/" target="_blank

Ja, in Tibet gibt es kein Freiden, keine Demokratie und keine Freiheit, solange es vom fremden Herrscher besetzt ist. Nur weil die anderen auch Dreck am stecken sind, wird der eigene schlechte Tat nicht dadurch legitimer.
Und jeder hat das Recht scheinheilig zu sein, also dürfen Sie auch die Westmächte kritisieren, dass sie ebenfalls besetzten Gebiete haben.


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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong » 27.05.2009, 14:44

jetzt verstehe ich, warum ich den Beitrag nicht verstanden habe.

de guo xiong, der aus diesem Grund nochmals fürs konsequente Unterstreichen von Links plädiert
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von happyfuture » 27.05.2009, 14:49

de guo xiong hat geschrieben:
jetzt verstehe ich, warum ich den Beitrag nicht verstanden habe.

de guo xiong, der aus diesem Grund nochmals fürs konsequente Unterstreichen von Links plädiert
perfekter fullqoute! :roll:

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti » 27.05.2009, 15:04

de guo xiong hat geschrieben:
jetzt verstehe ich, warum ich den Beitrag nicht verstanden habe.

de guo xiong, der aus diesem Grund nochmals fürs konsequente Unterstreichen von Links plädiert
das wird bei meinen vielen Link-Angaben aber häßlich ( hab ich auchschon getestet im Geschíchtsthread). Die Darstellung der links in einer wesentlich anderen Farbe als der Normaltext wäre besser

Sorry für das O.T. :oops:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von aman » 27.05.2009, 15:46

die das genau jetzt machen weil halt die ganze Welt auf China guckt. In der Hoffnung dass sich die Welt endlich mal einmischt und nicht immer wegguckt..Es ist nicht einmal ein runder Jahrestag, aber die Exiltibeter hatten sich im Olympiajahr diesen Tag als Auftakt einer neuen Kampagne ausgesucht.

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von wendows » 27.05.2009, 16:02

hifi hat geschrieben:Was, wie, wo? Sind wir in ein Quitzschow oder was?
danke.
.
nein. in Tibet gab es kein Freiheit....... usw.
als ich in china war, glaubte ich auch viel was ihr gesagt habt, träume viel.
aber bin in Deutschland einige Jahre gewiesen, denke ich ein bisschen tiefer und finde ich ... das ist wirklich ein Spiel von Politiker oder vom Human Instinkt.
z.B
ich sehe viele Plakate für die Hilfe für Afrika, und ich glaube auch die deutsche Bevölkerung wirklich lieb sind , sie wollen für andere etwas machen. aber was ist die Realität? die Regierung/Unternehmung verkaufen weiter Waffen dort für unterschiedliche Seite(oder manchmal gezielte für die schwache Seite), die Unternehmen beuten weiter aus mit geringem Lohn. im Vergleich solche Propaganda, wie kann ich sagen, wer gut, wer böse? aber ein Tag habe ich ein Deutsche getroffen. Er sagte mir: in 100 Jahre später gibt es noch Afrikaner(wegen Aids/Kriege)? die Afrikaner in Europa können zurückgehen, aber sie sind auch Europa-lieber.. wir bekommen ein neuer Kontinent... Haha..

also analog, wenn die Chinese haben keine eigene Wasserquelle. oder wenn USA oder Europa einige Staudamm dort bauen..das ist dann die Größte Gefahr von dieser Zivilisation.
eigentlich wenn wir nicht scheinheilig sind, braucht man hier nicht mehr weiter reden..

wir können nur über die Kultur oder TibetKulturProtection reden.

die Linke du gezeigt habe ich gelesen.... wie ich sagen kann..... ist ein Teil von stategie USA und Europa.

die Geschichte fangt ab 1800 an? oder fangt von die erste Forschung an? oder von einer gezielt Zeitpunkt an? gab es bevor 1980 soviel Report von Dalailama?

wenn du nicht die Partei mag, so wie ich, und wenn du selbst "gerechter " worden möchtest, lernst du ein bisschen Chinesisch. reist du mal in China. sehst du das Lama temple in Beijing, schaust du mal die von der Verbotenen Stadt gefundenen T-Buddhismus Classic Bücher. oder wenn du keine Zeit hast. du kannst viele ancient Büche von letzt Yuan/ Ming/ Qing Dynasty, die original sind, lesen.

herzlich sagen, außer dem regional Konflikt, in China habe wir keine Rassismus wie Europa(ich kenne auch ein Paar Deutsche, die in china über 5 Jahre gelebt haben). als ich Kinder war, wolle ich auch Minderheit werden. ich finde sie toll, sogar heute auch. wir habe 56 unterschiedliche Volksstamm. und wir liebe unsere Geschwerter.

die schlechte Geschichte für Tibeter in China? das passierte nicht nur für Tibeter, die Kulturrevolution waren für alle Chinese. nicht nur Tibeter gezielt. ( denkst du wirklich, damals krampften die Oberschicht für die Sklaven? oder umkehrt, wegen die Sklaven hatten eigene Land?)

nach der Kulturrevolution glauben sogar die Chinesen selbst kaum die Propaganda von der Partei. aber es sieht aus , die Deutsche nicht von eigener Geschichte etwas gelernt(wie z.B Massmedia).

wieder mal . go there and see with your own eyes. hast du diese Mut?

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Laogai » 27.05.2009, 16:14

wendows hat geschrieben:
hifi hat geschrieben:Was, wie, wo? Sind wir in ein Quitzschow oder was?
wenn du nicht die Partei mag, so wie ich, und wenn du selbst "gerechter " worden möchtest, lernst du ein bisschen Chinesisch. reist du mal in China.
:lol: :lol: :lol:
hifi也是华人!
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von wendows » 27.05.2009, 16:21

laogai hat geschrieben:
wendows hat geschrieben:
hifi hat geschrieben:Was, wie, wo? Sind wir in ein Quitzschow oder was?
wenn du nicht die Partei mag, so wie ich, und wenn du selbst "gerechter " worden möchtest, lernst du ein bisschen Chinesisch. reist du mal in China.
:lol: :lol: :lol:
hifi也是华人!
......haha :lol: 没看完。。。。只看了那个英语诗和链接。。

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von hifi » 27.05.2009, 17:04

@wendows
Wieso ist alles auf der Welt immer überzogen mit Strategien?
Ich finde diese Denkweise ziemlich typisch und in China häufig anzutreffen.
Etwas misstrauisch sein kann zwar nicht schaden, aber ob man gleich denken muss, dass die ganze Welt gegen China verschworen ist? :roll:

Und zu viel Misstrauen ist definitiv nicht gesund. Wenn China in der Weltgemeinschaft eine wichtige Rolle spielen möchte und Anerkennung gewinnen möchte, dann nutzt es nicht, überall nach Feindbild zu suchen. Genau die Denkweise: "die und die sind gegen uns und da müssen wir mal entgegen treten" hat es in der Vergangenheit nur zum Krieg geführt. Im Gegensatz dazu könnte man auch miteinander kommunizieren und mehr Vertrauen entgegenbringen. So profitiert jeder in ein friedliches Miteinander statt gegeneinander. Und ich denke, mit einer solchen Einstellung könnte man mehr Ansehen auf der Welt verschaffen und mehr Freunde statt Feinde finden.

Der von mir gepostete Link ist keines Falls eine strategische Einrichtung von "USA und Europa", sondern ein ganz normales Diskussionsforum mit Leute wie die User in diesem Forum. Die Beiträge sind keines wegs nur einseitig "chinafeindlich", sondern beleuchtet ebenfalls die dunkle Seite der Dalai Lama Regierung und die Machenschaften von Kolonialmächte in dem Gebiet. Also, ich denke nicht, dass Sie die Beiträge in so kurzer Zeit alle durchgelesen haben, da ich dafür fast halben Tag gebraucht habe.
Und ich bin entgegen Ihre Vermutung ebenfalls ursprünglich aus China.
Was für mich zählt ist jedoch, dass die Menschen in Tibet einfach unfrei sind. Es ist egal, ob Dalai Lama wirklich ein guter Mensch ist oder nicht, oder ob Tibet ursprünglich eine Sklavengesellschaft hat. Wichtig ist, dass die Menschen dort sich unfrei fühlen und deswegen auch sich auflehnen. Und wir Chinesen haben NICHT das Recht sie zu unterdrücken, nur weil in anderen Länder auch ähnliches geschieht.
Stell Dir einfach vor, es wäre umgekehrt. Tibetische Armee hätte China besetzt. Inzwischen siedeln immer mehr Tibeter nach chinesichem Kernland und die Chinesen müssen Tibetisch als Sprache lernen. Ich denke nicht, dass Sie sich dabei wohl fühlen würden, auch wenn die Regierung noch mehr Infrastruktur, noch mehr Straßen und Fabriken bauen würde. In der chinesichen Geschichte gab es ja sogar zweimal solche Fremdherrschaft. Und die Chinesen haben sich nie wirklich frei daunter gefühlt.
Dass auch die westlichen Ländern ebenfalls Dreck am stecken haben, habe ich nicht bezweifelt, aber es gibt China nicht das Recht, ein anderes Volk zu unterdrücken und ihr Gebiet zu besetzen.
Und wenn westliche Medien China wegen Menschenrechtslage kritisiert, dann sehe ich kein Anlass dies als eine Beleidigung der chinesischen Bevölkerung aufzufassen, denn genau um ihr Recht geht es ja.

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Bernhard » 27.05.2009, 21:31

@wendows

normalerweise äußere ich mich nicht zu Tibet, weil ich es einfach Leid bin. Irgendwie kann ich mich aber trotzdem nicht zurückhalten, ein paar Punkte hier anzubringen:

- die USA und Europa haben im 19. (und auch noch im 20.) Jahrhundert in China "einiges gebaut". Nicht Staudämme, aber Straßen, Eisenbahnwege, Fabriken, etc. Glücklich waren und sind die Chinesen darüber aber trotzdem nicht. Im Gegenteil, diese Zeit wird als die größte Schmach und die schlimmste Zeit gesehen, die China jemals erdulden musste.
Nun will ich nicht sagen, dass die chinesische Regierung sich heutzutage in Tibet genauso benimmt wie die Westmächte und Japan in China im 19. und 20. Jhd.. Ich meine nur: "Wir bringen den technischen Fortschritt" ist kein Argument an sich.

- die Kulturrevolution fand tatsächlich in ganz China statt. Aber die chinesische Regierung hatte sich vor 1949 in Tibet nicht sehr eingemischt. Wenn das Volk erst mehr oder weniger selbständig und unberührt gelebt hatte und dann plötzlich unter der Diktatur der Kulturrevolution zu leiden hatte, ist das wesentlich härter.
Außerdem war der ganze Kommunismus von den Han ausgegangen und auf die Situation in Han-Gebieten abgestimmt. Vielleicht passte er auf die Situation der Tibeter nicht so gut...

- es gibt wenig Rassimus in China. Aber das hängt weniger mit dem Charakter der Chinesen zusammen, sondern mit der momentanen gesellschaftlichen Situation. Es gibt keine Gastarbeiter in China, und die Ausländer, die da sind, bringen Geld. Deswegen sollte man es sich mit ihnen nicht verscherzen.
Und ob es gegenüber Minderheiten Rassismus gibt, weiß ich nicht. Manche Tibeter und Uiguren sagen, es gebe ihn. Die chinesische Regierung behauptet, das sei alles feindliche Propaganda. Ich halte mich da raus...

- Tibet besuchen... Es war immer (nicht erst nach 2007) so, dass man dorthin nur organisierte Reisen machen durfte (meistens in Gruppen) und auf vorher festgelegten Wegen geführt wurde. Einfach so durchs Land reisen, wie es in anderen Gebieten Chinas möglich ist, ging und geht dort nicht. Deswegen ist diese Aufforderung "geh hin und schau selbst" nur bedingt umsetzbar...

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Topas » 28.05.2009, 18:40

hifi hat geschrieben:Stell Dir einfach vor, es wäre umgekehrt. Tibetische Armee hätte China besetzt. Inzwischen siedeln immer mehr Tibeter nach chinesichem Kernland und die Chinesen müssen Tibetisch als Sprache lernen. Ich denke nicht, dass Sie sich dabei wohl fühlen würden, auch wenn die Regierung noch mehr Infrastruktur, noch mehr Straßen und Fabriken bauen würde. In der chinesichen Geschichte gab es ja sogar zweimal solche Fremdherrschaft. Und die Chinesen haben sich nie wirklich frei daunter gefühlt.
OT : Warum setzt der PC mir beim zitieren Wendows als Namen und nicht hifi dort rein ?

@ Hifi : Du sprichst mir aus der Seele. :)
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Mathias » 28.05.2009, 19:02

wendows hat geschrieben:jemand weisst?

1, woher kommt der Name von Dalailama? wo her kommt die Fahne von Tibet.
2, muss der Name von wem anerkannt werden?
3, wie groß ist das Gebiet "'Tibet" in der Geschichte?
4, wie groß wollte der Herr heiliger Politiker?
5, weisst jemand "Gelbfluss" und "Yangze Fluss"?
6, weisst jemand , chinesische zivilisation auch anderen Name hat (Gelbfluss zivilisation)
7, wo stammen die beide Flusse.
8, wieviele Dalailama in der Geschichte? ist tibetische Buddihismus eine wirkliche friedliche Religion?
9, kann katholische religion die andere wie evangelion religion "vereinheiten? oder ein Palament bauen?"
10, wenn Tibeter English sprechen, das ist toll. aber wenn sie chinesisch sprechen dann das heisst "KultulGenozid".....
11, woher kommen die meisten Nachrichten über Tibet in Europa? obwohl bevor 2007 kann man immer dort reisen?
12, wieviel Prozent Tibeter wohnnen in Ausländer? haben sie "blue blood"? was hatten sie gekampft, jetzt plötzlich für ihre Sklave?
13, waren Sie in China, waren Sie in Tibet?
14, oder lesen Sie weite Ihre Nachrichten von ihre wunderbare @Nachrichten agentur@, wieviel Prozent der Mediamarkt haben sie?
Ich kann zwar dem Dalai Lama persönlich nichts abgewinnen, aber das oben gepostete sieht auch nach einem recht dümmlichen Propagandascript aus.

Warum so umständlich?

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