Tibet?

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
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einfach-ich
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Re: Tibet?

Beitrag von einfach-ich » 30.11.2011, 12:27

Die Republik China war Gründungsmitglied der Vereinten Nationen und hatte den offiziellen Sitz Chinas inne. Die Republik auf Taiwan verlor an Bedeutung, nachdem immer mehr Staaten die Volksrepublik China anerkannten. Am 21. Oktober 1971 wurde sowohl der Sitz in der Vollversammlung als auch im Sicherheitsrat auf die Volksrepublik (Resolution 2758 der UN-Generalversammlung) übertragen. Seitdem wird die Republik China von den Vereinten Nationen nur noch als stabilisiertes De-facto-Regime angesehen.

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Re: Tibet?

Beitrag von ingo_001 » 30.11.2011, 12:29

einfach-ich hat geschrieben:und was heisst anerkanntes Mitglied bis vor ein paar Jahren war auch die Schweiz nicht dabei
Die Schweiz wollte bis dahin einfach kein UN-Mitglied sein - eben unabhängig von Allem ... auch von der UN - kleiner aber entscheidender Unterschied.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Tibet?

Beitrag von einfach-ich » 30.11.2011, 12:30

ingo_001 hat geschrieben:
einfach-ich hat geschrieben:und was heisst anerkanntes Mitglied bis vor ein paar Jahren war auch die Schweiz nicht dabei
Die Schweiz wollte bis dahin einfach kein UN-Mitglied sein - eben unabhängig von Allem ... auch von der UN - kleiner aber entscheidender Unterschied.
Deswegen war doch die Schweiz ein eigenstaendiger Staat

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Re: Tibet?

Beitrag von einfach-ich » 30.11.2011, 12:31

Tibet war das Thema
Tibet war und wird wohl nie ein UN Mitglied sein

beowulf
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Re: Tibet?

Beitrag von beowulf » 30.11.2011, 13:11

einfach-ich hat geschrieben:Die Republik China war Gründungsmitglied der Vereinten Nationen und hatte den offiziellen Sitz Chinas inne. Die Republik auf Taiwan verlor an Bedeutung, nachdem immer mehr Staaten die Volksrepublik China anerkannten. Am 21. Oktober 1971 wurde sowohl der Sitz in der Vollversammlung als auch im Sicherheitsrat auf die Volksrepublik (Resolution 2758 der UN-Generalversammlung) übertragen. Seitdem wird die Republik China von den Vereinten Nationen nur noch als stabilisiertes De-facto-Regime angesehen.
Ja, eh. Darum ging es mir auch. Meinst du also mit der Aussage, dass Taiwan wieder Mitglied sein wird, dass sich die VR auflösen und die Gebiete wieder von der Republik China verwaltet werden?

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Re: Tibet?

Beitrag von einfach-ich » 30.11.2011, 13:19

beowulf hat geschrieben:
einfach-ich hat geschrieben:Die Republik China war Gründungsmitglied der Vereinten Nationen und hatte den offiziellen Sitz Chinas inne. Die Republik auf Taiwan verlor an Bedeutung, nachdem immer mehr Staaten die Volksrepublik China anerkannten. Am 21. Oktober 1971 wurde sowohl der Sitz in der Vollversammlung als auch im Sicherheitsrat auf die Volksrepublik (Resolution 2758 der UN-Generalversammlung) übertragen. Seitdem wird die Republik China von den Vereinten Nationen nur noch als stabilisiertes De-facto-Regime angesehen.
Ja, eh. Darum ging es mir auch. Meinst du also mit der Aussage, dass Taiwan wieder Mitglied sein wird, dass sich die VR auflösen und die Gebiete wieder von der Republik China verwaltet werden?
Taiwan wird so wie die DDR und die BRD Mitglieder waren auch ein Mitglied neben der VR China werden
Aber Tibet war das Thema

Huangming

Re: Tibet?

Beitrag von Huangming » 30.11.2011, 14:11

Aremonus hat geschrieben:
70 bis 80 Prozent aller Ausgaben der Regierungen unter der Kreis-Ebene werden von Bauern finanziert.
Echt? Hast Du dazu eine Quelle? Wie gross ist der Anteil der Ausgaben der Regierungen unter Kreis-Ebene an denen der Lokalregierungen? Mir fehlt da inzwischen irgendwie die Übersicht.
Gemäss dem CBS machten nämlich die Landverkäufe 2010 rund 40 Prozent der Einnahmen der Lokalregierungen aus, andere Quellen (auch in der Regierung) sprechen von bis zu 80 Prozent (was ich für realistischer halte - besonders, wenn man die Einnahmen der Staatsbetriebe abzieht).
China ist eines der dreckigsten unfreundlichsten Länder der Erde bzw was ich gesehen habe.
Für mich sind auch min. 90% der Bevölkerung einfach nur dumm und ungebildet.
Was mich viel mehr interessieren würde: warum ist es eigentlich üblich in Deutschland, sich so herablassend über andere Völker zu äussern und sich als "die Herren der Welt" zu verstehen? Gerade in der Schweiz kommt die Arroganz vieler Deutscher sehr, sehr schlecht an, aber die Kultur verbietet es zumeist, die entsprechenden Leute zur Rede zu stellen. Besonders bei den männlichen Deutschen ist das zu beobachten, aber es gibt natürlich auch Ausnahmen.
An meiner Uni versuchen die Austauschstudenten aus China (und anderen Ländern) inzwischen, Deutsche zu meiden, sodass die Deutschen meist untersich in einer Gruppe sind und die Leute aus anderen Ländern in gemischten Gruppen. Stört Dich so etwas beispielsweise nicht?
Das kommt eben dabei raus wenn man auf eng, franz deutschen und italienischen Tastaturen sein Senf dazugeben will.
Mit Alt+Shift kannst Du zwischen den Tastaturtreibern einfach umschalten, wenn sie installiert sind.
Seite 129, Zur lage der chinesischen Bauern.
全国县、乡、村所欠债务有六千亿元之多,仅每年需要支付的利息至少在八百
亿;全国农村义务教育需支付七百万名老师的年工资就是八百亿,每年支付校舍维修、设备仪器的添置
和教育的欠债等就有五百亿;全国县、乡党委政府及各有关部门“干部"计有一千九百多万人,村、组
级“干部"两千三百多万人,每年工资一项就又要两千五百亿。
以上三项,最低年支出便要四千六百亿元以上。
此外,全国近三千个县,约有近三万个科局,近五万个乡镇,七十万个乡镇所属部门都需要运转,
还有四百万个自然村近八亿生活在农村的农民公共晶的需求,这些每年至少还要三千亿元。
总之,在县以下的各项支出中,百分之七十到八十是要由农民负担的。农民的口袋就是县乡财政。
若按现在的农民负担政策,农民每年的实际负担则高达四千亿至五千亿元!
与农民的实际负担如此之大,这显然正是中央三令五申减轻农民负担,而农民负担却一直无法根除
的原因所在。

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Re: Tibet?

Beitrag von Aremonus » 30.11.2011, 14:15

Taiwan sieht sich selber ja auch als Teil Chinas - findet aber, dass China kapitalistisch und demokratisch, nicht kommunistisch-autokratisch sein sollte. In ein paar Jahren wird sich China aber wohl auch gesellschaftlich und politisch auf das Niveau von Taiwan entwickelt haben, dann dürfte keiner in Taiwan mehr nach Unabhängigkeit schreiben. Die meisten Länder anerkennen aber den Anspruch der VRC für Taiwan.

Tibet ist in den Augen aller Länder (gibt es Ausnahmen?) ein Teil Chinas - nicht einmal der Dalai Lama selber fordert ein unabhängiges Tibet. Die Tibet-Diskussion dreht sich darum, wie viel religiöse Autonomie die Menschen in Tibet erhalten sollen. Denn derzeit schreibt Beijing vor, wie eine Religion auszuüben ist, wer das Oberhaupt sein darf und verlangt Berichte und Genehmigungen von den Kirchen. Hier geht es also am Ende um die alte Diskussion zwischen Freiheit und Stabilität.

Dass sich Leute in Tibet verbrennen zeigt aber auch, dass kein offener und ehrlicher Diskurs gewollt ist, sodass sich viele Leute nicht ernstgenommen fühlen. Beijing ist eben weitweg von Tibet. Hier solltemeiner Meinung nach die Zentralregierung nicht einfach wegschauen und die Tibeter als aufmüpfige Minderheit verurteilen, sondern sie als Teil Chinas behandeln und ihre Interessen vertreten. Es liesse sich bestimmt eine Möglichkeit finden, dass die Tibeter ihre Religion in der gewünschten Art leben können und die athestischen Tibeter (und Chinesen) sich nicht behelligt fühlen. Wäre aber jemand Religionsoberhaupt, der nicht auf die KP hört, verlöre Beijing Macht - und das will ja keine Regierung...
Es bräuchte also zunächst einmal eine liberale Regierung in Beijing und das ist unter dem derzeitigen chinesischen System (Gerontokratie) eher unwahrscheinlich.
Seite 129
Seite 129 wovon?
Um den Text zu lesen, würde ich wieder lange brauchen, da mein Chinesisch nicht so gut ist. Gibt's da auch eine englischsprachige Version?
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

Huangming

Re: Tibet?

Beitrag von Huangming » 30.11.2011, 14:26

Seite 129, wovon?
von "zur Lage der chinesischen Bauern"/"中国农民调查"
Online zu lesen hier:
http://219.219.191.244:1980/upload/chan ... iaocha.pdf

Huangming

Re: Tibet?

Beitrag von Huangming » 30.11.2011, 14:30

Gibt's da auch eine englischsprachige Version?
Ja, "Will the Boat Sink the Water".
Es gibt sogar eine deutschsprachige Version, eben erwähnt "zur lage der chinesischen Bauern".

Aremonus
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Re: Tibet?

Beitrag von Aremonus » 30.11.2011, 14:40

Es gibt sogar eine deutschsprachige Version, eben erwähnt "zur lage der chinesischen Bauern".
Achso, jetzt versteh' ich 's^^

Ist die Studie denn noch aktuell? Die Recherche wurde ja zwischen 2001 und 2004 gemacht und inzwischen hat sich doch einiges geändert. Z.B. lebt jetzt die Hälfte der chinesischen Bevölkerung zumindest offiziell in der Stadt und die Lokalregierungen nehmen, wie bereits oben geschrieben, einen Grossteil ihrer Mittel durch den Verkauf von Baurecht ein.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

Huangming

Re: Tibet?

Beitrag von Huangming » 30.11.2011, 14:45

Taiwan sieht sich selber ja auch als Teil Chinas
Stimmt nicht.Taiwan sieht sich niemals als Teil der Volksrepublik China(das nun mal heutezutage mit China gleichgesetzt wird), nicht mal die nationalchinesischen KMT-Anhänger wollen von der Volksrepublik China annektiert werden.
Es gibt in Taiwan aber einen Konflikt zwischen Verfassung und tatsächlicher Handhabung der Regierung, was die Zugehörigkeit Taiwans zu einem "großchinesischen Staat" angeht.Laut Verfassung der Republik China, die noch aus der Zeit stammt, als die Nationalregierung der Republik China noch in Festland regiert hat, sind sowohl das Festlandchina als auch die äußere Mongolei Teil der Republik China.Aber faktisch hat Taiwan seit der Demokratisierung seit den 90er Jahren keine Gebietsansprüche auf Festlandchina oder die Mongolei mehr erhoben.Dieser Widerspruch liegt hauptsächlich daran, dass eine offizielle Änderung der Verfassung bezogen auf die territorien der Republik China einen enormen Konflikt mit der VR China auslösen würde.Zwar erkennt die VR China die Republik China nicht an, aber eine Republik China, die "offiziell" das Festlandchina als ihr Staatsgebiet anerkennt,ist für die VR China akzeptabler als eine Republik China, die verfassungsmäßig ihr Staatsgebiet nur auf Taiwan und einige naheliegende Inseln beschränken würde.Denn in diesem Fall würde es eine "rechtliche Unabhängikeit" Taiwans von Festlanchina bedeuten.

Wie gesagt, tatsächlich werden von Taiwan aus heutezutage keine Ansprüche mehr auf Festlandchina oder die Mongolei oder Tibet erhoben.Staatsangehörige der VR China werden auf Taiwan auch nicht als Staatsangehörige der Republik China behandelt.Früher konnten auch Auslandschinesen die Staatsangehörigkeit der Republik China allein schon durch ihre chinesische Abstammung erlangen, was heute auch nicht mehr möglich ist.
Anders war dagegen damals in der BRD, Staatsangehörige der DDR (oder später die volksdeutschen Spätaussiedler) konnten nach ihrer Flucht und Ankunft in der BRD sofort die westdeutsche Staatsangehörigkeit erlangen.Das gilt aber schon lange nicht mehr für die Festlandchinesen auf Taiwan.

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Re: Tibet?

Beitrag von Saiber » 30.11.2011, 16:50

Huangming betreibt hier wieder mal Geschichts- und Tatsachenverfaelschung geparrt mit seinen eigenen subjektiven Definitionen und als Fakten verkauft.
Stimmt nicht.Taiwan sieht sich niemals als Teil der Volksrepublik China(das nun mal heutezutage mit China gleichgesetzt wird),
Was du als China gleichsetzt bedeutet noch lange nicht dass es von anderen so gesehen wird und in der Tat sieht sich Taiwan sogar eigenverfassungsrechtlich als Teil Chinas. Sie sehen sich sogar selbst als die legitime Regierung ueber ganz China. Aber geschickt dass mit der VR China zu verneinen.
quotenicht mal die nationalchinesischen KMT-Anhänger wollen von der Volksrepublik China annektiert...
und andersrum genauso weil man die KMT nach Taiwan vertrieben hatte und man am bis heute am Druecker ist.
Es gibt in Taiwan aber einen Konflikt zwischen Verfassung und tatsächlicher Handhabung der Regierung, was die Zugehörigkeit Taiwans zu einem "großchinesischen Staat" angeht.Laut Verfassung der Republik China, die noch aus der Zeit stammt, als die Nationalregierung der Republik China noch in Festland regiert hat, sind sowohl das Festlandchina als auch die äußere Mongolei Teil der Republik China.Aber faktisch hat Taiwan seit der Demokratisierung seit den 90er Jahren keine Gebietsansprüche auf Festlandchina oder die Mongolei mehr erhoben.
Sehr schoen ganz nach der Klappe von dem luegenden korrupten Chen Shui Bian. Ich wage mich nicht entsinnen zu koennen, dass ein neuer Staat hervorgehobenen wurde mit der Demokratisierung Taiwans. Ich kann ueber dieses Statement mich nur kaputt lachen. Oder meinst du die DPP, in ihrer Zeit an der Macht, hatte die Befugniss dazu den Staat ganz neu zu erfinden? die sind schon bereits am Ansatz erbaermlich daran gescheitert die Verfassung Taiwans zu aendern.
Dieser Widerspruch liegt hauptsächlich daran, dass eine offizielle Änderung der Verfassung bezogen auf die territorien der Republik China einen enormen Konflikt mit der VR China auslösen würde.
Und das nicht zu Unrecht.
Zwar erkennt die VR China die Republik China nicht an, aber eine Republik China, die "offiziell" das Festlandchina als ihr Staatsgebiet anerkennt,ist für die VR China akzeptabler als eine Republik China, die verfassungsmäßig ihr Staatsgebiet nur auf Taiwan und einige naheliegende Inseln beschränken würde.Denn in diesem Fall würde es eine "rechtliche Unabhängikeit" Taiwans von Festlanchina bedeuten.
Ich weiss gar nicht ob du ueberhaupt selbst kapierst was du hier schreibst.
Staatsangehörige der VR China werden auf Taiwan auch nicht als Staatsangehörige der Republik China behandelt.Früher konnten auch Auslandschinesen die Staatsangehörigkeit der Republik China allein schon durch ihre chinesische Abstammung erlangen, ....Das gilt aber schon lange nicht mehr für die Festlandchinesen auf Taiwan.
Das hat widerum ganz andere Gruende als das was du anfuehrst.
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.

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Re: Tibet?

Beitrag von Babs » 30.11.2011, 17:14

ich störe nur ungern, hätte aber noch was zum Thema :wink:

ich bin nämlich eben auf einen nachdenklich stimmenden Blogeintrag der Dichterin Tang Danhong 唐丹鸿 gestoßen: 西藏:她的痛楚,我的耻辱
Tibet: Her Pain, My Shame

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Re: Tibet?

Beitrag von beowulf » 01.12.2011, 17:18

Babs hat geschrieben:ich störe nur ungern, hätte aber noch was zum Thema :wink:

ich bin nämlich eben auf einen nachdenklich stimmenden Blogeintrag der Dichterin Tang Danhong 唐丹鸿 gestoßen: 西藏:她的痛楚,我的耻辱
Tibet: Her Pain, My Shame
Find ich nicht nachdenklich. Zelebrierte Selbstzerfleischung, bejubelt und begrüßt von denen die Chinesen als Untermenschen bezeichnen. Soll sich damit in China zur Diskussion stellen, aber nicht für nen CIA gesponserten Verein Propaganda machen. (National Endowment for Democracy - China Digital Times)

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