Reisebericht Yunnan - 6 Tage Dez. 2011

Wichtige Städte und Regionen sind Kunming (昆明市), Dali (大理市), Lijiang (丽江市) und Xishuangbanna (西双版纳).
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Skorpid
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Reisebericht Yunnan - 6 Tage Dez. 2011

Beitrag von Skorpid » 05.01.2012, 17:02

Hallo Forenfreunde,

hier möchte ich nun von meiner Kurzrundreise in Yunnan berichten.

Vorbemerkungen:

- Unsere Reiseroute war Kunming – Dali – Lijiang – Dali – Shilin - Kunming
- Hauptsehenswürdigkeiten unserer Tour: Dali, Lijiang, Jade-Drache-Schneeberg, Shilin-Steinwald, Tigersprungschlucht, Jiuxiang-Höhle
- Unsere Reisezeit war vom 17.12.11 bis 23.12.11
- Vom Wetter her hatten wir jeden Tag strahlenden Sonnenschein. Die Temperaturen bewegten sich zwischen nachts -5 °C und tagsüber +20 °C im Sonnenschein. Oft fühlten sich die Temperaturen etwas kühler an, daher war die lange Unterhose und eine warme Jacke zumindest vormittags Pflichtkleidung.
- Saisontechnisch waren wir in der Nebensaison. Dennoch waren die Touristikhöhepunkte gut besucht, aber nicht zu überlaufen. Ich würde daher von Reisen zur Hauptsaison (Nationalfeiertage im Oktober und Frühlingsfest im Frühjahr) abraten, da hier das Gedränge sicher sehr nervig wird.
- Yunnan wird auch als Land des ewigen Frühlings bezeichnet, da wir allerdings im "Winter" reisten, blühten leider keine Bäume/Blumen, dennoch war die Vegetation meist grün, in den höheren Lagen dann allerdings mehr braun.
- Wir buchten direkt in Shenyang über ein lokales Reisebüro die Reise, es gab 2 Möglichkeiten: einmal 3 Sterne mit Besuch von 3 Verkaufsshows/-zentren und einmal mit 4 Sternen und Besuch von keinem Verkaufszentrum (dennoch wurden wir am Ende zu einem hingefahren). Der Preis für die zweite Möglichkeit war ca. 4000 Yuan. Ich rate dringend zur zweiten Möglichkeit, da die Verkaufszentren nur nerven und Reisezeit und Geld verschlingen. Zudem schwankt die Qualität der Hotels bei gleicher Sternenanzahl doch erheblich. Im Prinzip kann man im Vergleich zum europäischen Standard überall einen Stern abziehen.
- Es handelte sich, da in China gebucht, um eine 20 köpfige rein chinesische Reisegruppe mit einem akzeptablen Reisebus, festem Fahrer und einem ständig anwesenden Reiseführer. Alles natürlich in chinesischer Sprache.
- Sämtliche Fotos in diesem Bericht sind von mir. Leider hatte ich bisher keine Zeit für Korrekturen, daher teilweise die schlechte Qualität. Es sind auch nur sehr wenige Bilder um den Bericht nicht zu lang machen, es könnten noch viel mehr sein.
- Ich schreibe jetzt keine extra Hotelnamen und Veranstaltungsnamen, wenn sich jemand allerdings dafür wegen seiner eigenen Planung interessiert, kann ich sie gerne heraussuchen.

Spoiler-Warnung !
Achtung, in diesem Reisebericht beschreibe und zeige ich Bilder von unserer Reise. Manche Dinge sind allerdings schöner, wenn man sie ohne Vorwissen das erste Mal erlebt. Daher warne ich jeden, der seine Reise schon geplant hat oder bereits weiß, was er will davor, den Bericht zu lesen. Wer allerdings sich Anregungen holen will oder erstmal auf den Geschmack kommen will, ist herzlich zum Weiterlesen eingeladen.

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Tag 1
Flug Shenyang -> Kunming


Am Samstagmorgen ging es zum Flughafen, wo sich die Reisegruppe sammelte und gemeinsam ca. 6 Stunden nach Kunming flog. Nach einem Empfang durch (verzeiht mir die ausdrucksweise) Jugendliche, die am Flughafen wie gelangweilte Hauptschüler rumlungerten und auf ihren Handys rumtippten und in uns schlimmste Befürchtungen über die Qualität der Reise weckten, wurden wir zu unserem etwas älteren aber akzeptablen Reisebus geführt, wo uns unser ausgebildeter und geprüfter Reiseführer empfing. Nach einer etwa 45-minütigen Fahrt zum Hotel stand uns der restliche Nachmittag/Abend zur freien Verfügung. Mein erster Eindruck von der Stadt war sehr enttäuschend, sie sah aus wie jede andere Industriestadt in China auch, laut, hektisch, lebensgefährlich an der Straße (wenn auch nicht ganz so schlimm wie im Norden). Warum wir hierhin geflogen sind, ich weiß es nicht, man hätte gleich nach Dali oder Lijiang fliegen sollen. Wir nutzten die Zeit um Abendessen zu gehen und einen nahegelegenen Markt mit vielen kleinen Ständen zu besuchen. Dann legten wir uns relativ früh schlafen, denn….


Bild
Reisterasse vom Flugzeug aus

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Bild von Kunming


Tag 2
Fahrt Kunming -> Dali -> Lijiang


Abfahrt am nächsten Tag war 06:30. Ich wusste ja, dass man in China warm bzw. die Reste vom Vortag isst, dass es aber in einem 4 Sterne Hotel gar nichts annähernd Europäisches gab, enttäuschte mich, denn auf fettiges Schweinefleisch oder warmes Gemüse hatte ich morgens wirklich keine Lust. Das war aber auch nicht schlimm, ich hätte eh kaum Zeit zum Essen gehabt, denn die maximale Frühstückszeit meiner Mitreisenden betrug wohl knapp 15 Minuten, da fange ich in Deutschland gerade mal mit dem Brötchenschmieren an. Also eine heiße Milch (leider nur Soja) getrunken und ab in den Bus. Dann ging’s ab nach Dali. Hier gab es am Mittag in einem Gasthaus am Straßenrand eine Essensabfertigung für 5 Reisebusse gleichzeitig, 15 Minuten später fuhren wir dann zum Wahrzeichen von Dali, dem buddhistischen Chongsheng-Tempel. Sehr eindrucksvoll erhebt er sich über die Stadt am Berghang. Wir bekamen eine Führung durch den Tempel und opferten zusammen mit 100 anderen Touristen (sehr teure) Räucherstäbchen bevor wir in die Altstadt fuhren, wo wir uns für eine Stunde kurz umschauen konnten. Hier verliebte ich mich das erste mal in Yunnan und Dali. Die Stadt versprüht einen griechischen Mittelmeerflair kombiniert mit der Frische der Tundra. Traumhaft. Am Nachmittag hieß es leider gleich wieder in den Bus und weiter nach Lijiang. Hier kamen wir erst sehr spät am Abend an. In einem eigentlich sehr ursprünglichen Gasthaus gab es ein kleines Abendessen, doch da es sehr spät war und wir ins Hotel mussten, ging es 15 Minuten später wieder weiter. Am Abend dann Ankunft in einer der ersten Ferienwohnungssiedlungen in Lijiang, die wirklich genial war. Shuttleservice zwischen den Häusern, 3 Schlafzimmer pro Ferienhaus, in jedem Ferienhaus ein Zimmer wo auch ein Angestellter übernachtete, der abends warme Milch ans Bett brachte, 5 (echte) Sterne und billiger als die meisten anderen 4 Sterne Hotels. Sehr empfehlenswert.


Bild
Dali-Panorama vom Tempel aus

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Zwei der drei Pagoden in Dali (nur ein kleiner Teil der Tempelanlage)
(Übrigends nie mit Personen drauf die Pagoden fotographieren! Die Pagoden sollen den Teufel unter die Erde drücken und wenn man jemanden mit den Pagoden fotographiert, wünscht man sich denjenigen zum Teufel (in die Hölle)


Tag 3
Lijiang


Abfahrt 06:00 zum Jade-Drache-Schneeberg. Pünktlich zur Dämmerung kamen wir am Schneeberg an und sahen, wie die Morgensonne den Berg langsam aus der Dunkelheit hervorzauberte. Zuerst dachte ich, dass sei ja langweilig, Berge gibt’s in der Schweiz und Österreich mehr als genug. Doch der dortige Naturpark war wirklich beeindruckend. Man fuhr die einzelnen Naturparkpunkte mit dem Elektromobil ab und hatte immer so 30 bis 60min Zeit sich den Ort anzuschauen und Fotos zu machen. Der tundra-artige Wald wirkte in den Morgenstunden wie ein Märchenwald und mittags im Sonnenschein hätte man am liebsten der Reisegruppe Adieu gesagt und wäre losgewandert, doch leider ging das nicht. Inzwischen hatte unser Reiseführer so viel über die Kultur und Geschichte von Yunnan und den jeweiligen Minderheiten (er selbst war ein Hui(?)) erzählt, dass meine Frau das teilweise Übersetzen aufgab und sich nur noch auf das allernotwendigste beschränkte. Am Ende der Nationalparktour gab es noch auf einer großen Freilichtbühne eine beeindruckende Massenaufführung von 300 (?) Tänzern in verschiedenen Trachten, die über die Geschichte der Naxi erzählte und über die tragische Geschichte des Liebesselbstmordes. P.S. Der Eindruck war so stark und traurig, es flossen im Publikum sogar Tränen. Das Mittagessen hier war aber leider wieder reine Fließbandabfertigung. Ich möchte nicht wissen, was das für ein Gedränge zur Hauptsaison sein muss.
Mittags Ultrakurzbesuch im historischen Museumsdorf Baisha. Die anderen Mitreisenden wollten lieber im Bus schlafen, ich schaute mir als einziger die Wandgemälde und Häuser an. Leider blieb viel zu wenig Zeit um sich das in Ruhe anzuschauen. Immerhin erfuhr ich hier, daß diese in den Bergen lebende Kultur der Naxi erstaunlicherweise auch eine Sinnflutgeschichte aus der Vorzeit kennt!
Zum Nachmittag gab es dann in dem eigentlich sehr schönen Palast von Lijiang eine Führung, die ich aber wegen Unwohlsein meiner Frau abbrechen musste. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir in der historischen Altstadt von Lijiang, wo sich ein Souveniergeschäft an das nächste reihte. Die Frauen werden hier übrigens Panjimei (Zumindest ist die Lautsprache so) genannt und einige verkaufen hier getrocknetes und eingelegtes Yak-Fleisch (kleine spätzlegroße Stücke). Dies sollte man unbedingt probieren, es schmeckt echt lecker.
Abends wurde im Kulturzentrum nahe der Altstadt eine Vorstellung angeboten, wobei der Führer meinte, die sei nicht empfehlenswert. Doch es war genau andersherum der Fall. Die Vorstellung war sehr schön, viel Tanz, viel Musik, viel traditionelle Kleidung.
Abends wurde wieder in der Ferienwohnungssiedlung geschlafen.


Bild
Jade-Drache-Schneeberg

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Altstadt von Lijiang

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Unser Abendessen in einem Restaurant in Lijiang

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Die Künstler der schönen Abendvorstellung in Lijiang


Tag 4
Lijiang -> Dali


Abfahrt 06:00 zur Tigersprungschlucht. Während der Fahrt klärte meine Frau die Mitreisenden auf, daß sie nicht meine "Übersetzerin" ist, die mit mir das Hotelzimmer teilt, sondern meine echte Frau, einige hatten schon über uns getuschelt... Hier Ankunft nach einer Fahrt über katastrophale Straßen in den frühen Morgenstunden, keine Menschenseele zu sehen. Wir waren die ersten Menschen dieses Tages, die die Schlucht sehen durften. Auch wenn sie nicht soooo eng oder tief wirkt, wie man das aus Beschreibungen liest, hat dieser Ort irgendetwas magisches an sich, auch wenn diese Atmosphäre durch den Aufbau der neuen Aussichtsplattform auf der andere Seite des Flusses massiv zerstört wird. Glücklicherweise waren wir die ersten dort, später trafen noch mehr chinesische Touristen ein und ich glaube es wollten mehr Leute mit mir als Ausländer ein Foto machen, als mit der Mao-Wachsstatue, die da einsam n einem kleinen Haus saß.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit der Rückfahrt nach Dali über einen aufgerissenen Feldweg, von dem unser Reiseführer sagte, dies sei die Original-Teeroute zwischen Tibet und Yunnan. Aktuell wird eine neue Autobahn von Dali nach Lijiang bis nach Tibet gebaut, die in 2 Jahren noch mehr Touristen transportieren soll.
Übernachtung in einem lauten (Alter Klimaanlagenventilator direkt am Fenster) Hotel in der „Ausländerstraße“ in der Altstadt von Dali. Mit 680-880 Yuan gnadenlos überteuert.
Am Abend besuchten wir auch das Kulturzentrum von Dali, denn hier gab es auch eine Folklorevorstellung. Diese war jedoch sehr enttäuschend, denn das war mehr modernes Tanztheater in Trachten. Technoklänge und Wiener Walzer haben für mich nichts mit Folklore zu tun… Immerhin haben wir hier für sehr schöne durch Wachsmalerei gefärbte Wandtücher, für die dieser Kulturkreis bekannt ist, kaufen können.


Bild
Panorama Tigersprungschlucht


Tag 5
Dali -> Shilin


Vormittags besuchten wir den königlichen(?) Garten von Dali, wo man die typische Bauweise der Bai-Wohnungen besichtigen kann und eine sehr interessante „3-Gänge-Teeverkostung“ zusammen mit einer kleinen Tanzvorstellung bekam. Zum Abschied hätte man mittanzen dürfen, doch ich war zu feige dafür, ich ärgere mich heute noch darüber…
Den Rest des Tages verbrachten wir mit der Fahrt nach Shilin. Kurz vor der Stadt gab es wieder Essen an einem großen Straßenrandrestaurant, in der zum Essen Kaligrafiebilder verkauft wurden (lustigerweise die gleichen Bilder auch in den nächsten 3 Restaurants). Da auf dem hauswandgroßen Werbeplakat allerdings ein gebratener Hund (sah zumindest so aus) und vor dem Restaurant kleine Käfige mit Hunden waren, verzichtete ich hier auf Fleisch.


Bild
Altstadt von Dali


Tag 6
Shilin -> Kunming


An diesem Tag standen wir zum Sonnenaufgang vor dem berühmten Shilin-Steinwald. Von den vielen Touristen der anderen Punkte war hier nichts zu spüren, Nebensaison eben. Der Park an sich ist sehr beeindruckend und bietet einige schöne Aussichten. Hier wurde übrigens auch teilweise so eine klassische Fernsehserie mit einem Mönch, Schwein und Affen gedreht.
Am Mittag besuchten wir die Jiuxiang Karsthöhle, die allein aufgrund ihrer unheimlichen Größe schon beeindruckt. So eine große Höhle hatte ich noch nie im Leben gesehen. Sicherlich noch eher ein Geheimtipp, was aber auch nicht verwundert, da die Höhle erst vor 30 Jahren (wieder-)entdeckt wurde. Dennoch ist sie touristisch voll erschlossen. Auch Chackie Chan drehte hier schon einen Film.
Den Nachmittag ging es dann in eine riesige Touristenfalle in der die Touristen massenweise reingekarrt werden, wo wir eine Teezeremonie bekamen und natürlich fleißig Tee, Jade und regionale Köstlichkeiten kaufen sollten, die Preise dort waren eigentlich nicht überteuert. Nachdem unser Reiseführer aus einem Extrabüro seine Provision abholte, ging es zurück nach Kunming.
Ein Teil unserer Reisegruppe flog für weitere 2 Tagen noch weiter in den Süden zu den Elefanten, unser Reisebüro hat uns das leider nicht mit angeboten und obwohl wir am 2ten Tag der Reise im Reisebüro anriefen, ging eine Dazubuchung leider nicht. So wurden wir mit anderen am nächsten morgen abgeholt und zum Rückflug in den kalten Norden gebracht.


Bild
Eingang in die Jiuxiang-Höhle

Bild
Panorama vom Shilin-Steinwald


Fazit:

- Eine Reise voller Eindrücke, allerdings mit zu wenig Zeit um sich alles in Ruhe anzuschauen und zu genießen. Dies kommt aber wohl durch die wenigen Urlaubstage, die die Chinesen haben, da muss es eben schnell und effizient gehen. Wäre ich alleine utnerwegs gewesen, wäre ich auch mal abseits der Hauptrundwege gegangen und hätte sicher das doppelte der Zeit an den Sehenswürdigkeiten verbringen können.
- Das Essen bestand morgens, mittags und abends hauptsächlich aus Kohlgemüse, Kartoffeln, Fleischstückchen, Kürbis, Tofu und Bohnen und darüber beim Kochen Sojasauce.
- Die schönsten Frauen Chinas kommen meiner Meinung nach aus Dali und Lijiang. Und dann erst noch in den weißen Trachten der Bai-Mädchen und –Frauen… ein Gedicht. Nicht diese künstlichen operierten Püppchen, die man ständig im Fernsehen sieht und kaum unterscheiden kann.
- In Europa gibt es auch viel „traditionelle“ Kultur, doch die wird bei uns nur noch konserviert, in Yunnan wird die Kultur noch richtig gelebt. Man atmet richtig die Geschichte und die Lebensfreude der Menschen, etwas Vergleichbares habe ich noch nie gefühlt. Ich hoffe, die Menschen schaffen es sich das zu bewahren und werden nicht von der Moderne komplett überrollt.
- Mehrfach getestet: Sobald Du als Ausländer in der Nähe stehst, werden die Preise verdoppelt! Wir haben es am Ende so gemacht, wenn wir was schönes sehen laufe ich unauffällig 2 Stände weiter und meine Frau kauft es. Und siehe da, der Preis ist halb so teuer wie wenn ich später nachfrage was es kostet...
- Ich denke, die schönste Provinz Chinas gesehen zu haben. Dadurch angeregt wollen wir für 2012 einen 3-wöchigen Tibeturlaub planen.
- Vieles worüber ich schrieb, findet man auch bei Wikipedia. Die Stichpunkte habe ich schon verlinkt bzw. bin gerade noch dabei.
- für einige der Sehenswürdigkeiten fehlt mir noch der richtige Name, wer einen ergänzen kann ist herzlich eingeladen.
- Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Reiseeindruck beschreiben, jetzt sind es doch 4 Seiten geworden und ich habe noch längst nicht alles geschrieben und erzählt, da gibt es noch so viel über die Kultur, die Landschaft und die Menschen zu schwärmen, ich könnte den ganzen Tag weiterschreiben. Danke für die Geduld beim Lesen.

- Kommentare und eigene Erfahrungen sind gerne erwünscht -

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Drumstep
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Re: Reisebericht Yunnan - 6 Tage Dez. 2011

Beitrag von Drumstep » 29.02.2012, 18:30

Hi,

danke für den nette Bericht und die schönen Fotos :)

Welche Kamera hast du benutzt für die Panoramaaufnahmen?
Skorpid hat geschrieben:(Übrigends nie mit Personen drauf die Pagoden fotographieren! Die Pagoden sollen den Teufel unter die Erde drücken und wenn man jemanden mit den Pagoden fotographiert, wünscht man sich denjenigen zum Teufel (in die Hölle)
Gilt das für alle Pagoden oder nur für die eine?

Gruß
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xz8182
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Re: Reisebericht Yunnan - 6 Tage Dez. 2011

Beitrag von xz8182 » 18.04.2012, 15:24

Olala...damals war ich auch in Dali... habe in deinem Foto mich gesehen...有木有?
Aber schön! die Luft von Kunming ist nicht so frisch wie sie war, ich finde es ganz Schade. Aber die von Dali und Lijiang ist genauso wie hier in Deutschland, sogar besser als in Köln oder Berlin ist. Was mir nicht gefällt ist das Essen in Kunming: Frühstück, Reisnuddel... Mittagessen, Reisnuddel... Abendessen, Reissnuddel... gibts doch etwas anderes? tja... danke für deine Vorstellung und fotos...
MfG xz8182

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